Zahncremes kostenlos testen
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Viele Urlauber kommen heim und haben ein paar Handtücher, Gläser, Tassen, Aschenbecher und auch Hygieneartikel mehr als bei der Abreise im Gepäck. Das ist natürlich nicht die feine Art und muss auch nicht sein, da es häufig mal Gratisproben wie z.B. Zahnpastaproben gibt. Die Hersteller verteilen diese z.B. an Zahnärzte, Apotheken, Drogerien oder bieten diese online an. Es kann auch helfen, den betreffenden Hersteller einfach mal anzufragen. Wenn eine ganze Tube mehrere Euro kostet und einem dann nicht gefällt, ist es natürlich eine Überwindung, dieses Wagnis überhaupt einzugehen. Immerhin werden angebrochene Hygieneartikel auch nicht gerne verschenkt oder weiter gereicht und sie nach der ersten Benutzung zu entsorgen wäre nicht allein unwirtschaftlich sondern auch schlecht für die Umwelt. Somit macht es Sinn, einfach mal vor dem eigentlichen Kauf Zahnpastaproben zu benutzen und sich erst dann für eine andere Marke zu entscheiden. Wer nicht gerade beim Zahnarzt Gratisproben abstauben kann, der kann auch einfach in eine Apotheke gehen. Hier gibt es einiges an Proben, die jedoch nicht einfach ausgelegt werden. Es muss erfragt werden, ob die gewünschten Gratisproben ausgehändigt werden können. Wer hierbei eine spezielle Marke testen möchte und keine passenden Zahnpastaproben erhalten kann, der sollte einfach mal den Hersteller über den Support im Internet per Mail anfragen, ob dieser eine Probe in den Versand geben kann. Häufig werden diese Wünsche erfüllt.

Zahnpastaproben im Internet finden

Gerade das Internet ist das Medium, um heutige Verbraucher zu erreichen und somit wird es nicht nur für Onlineshops genutzt, es wird online zudem massiv geworben. Das Anbieten von Gratisproben gehört hierbei mit dazu. Es gibt immer wieder Facebook Aktionen oder es gibt ganze Portale für Gratisangebote. Wer ein wenig stöbert, der kann durchaus auch Angebote für Zahnpastaproben finden. In der Regel müssen nur die Versanddaten angegeben werden, um mal ein neues Produkt testen zu dürfen. Teils muss man sich auch in Newsletter eintragen, Umfragen beantworten oder den Link auf Facebook teilen, um beschenkt zu werden. Es handelt sich jedoch um nichts Schlimmes, da Newsletter jederzeit gekündigt werden können und in den Angeboten erklärt werden muss, an wen die persönlichen Daten möglicherweise weiter gegeben werden.

Eine Datensammlung zur beliebigen Weitergabe ist in Deutschland nicht erlaubt und wird nur von unseriösen Personen betrieben, zu denen Zahnpastahersteller jedoch weniger gehören. Und wer dann wirklich Quellen für Zahnpastaproben gefunden hat, der sollte diese den Freunden und Bekannten empfehlen, da immerhin jeder ein paar Gratisproben benötigen kann.

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