Der Einbruchsstatistik mit gehobenem Haupt trotzen

0
155
Einbruchschutz
Auf dem richtigen Einbruchschutz kommt es an

Insgesamt 165.000 schlagen Einbrecher im Jahr 2016 zu und die Aufklärungsquote ist erschreckend gering. Nicht einmal 15 Prozent konnten geklärt werden, sodass der Einbruchsschutz immer wichtiger wird. Da die Förderung vonseiten des Staates sehr gering ausfallen, müssen sich Mieter und Eigentümer ganz einfach selber schützen. Das Gute ist, dass es zahlreiche Einbruchsschutzmaßnahmen gibt, die im finanziellen Rahmen liegen und Einbrechern das Leben schwer machen. Es gilt bei Einbrechern ein Grundsatz, je länger der Einbruch dauert desto höher die Chance erwischt zu werden. Aus diesem Anlass reichen schon kleine Maßnahmen aus, um die Einsatzzeit zu erhöhen und Einbrecher haben schon im Vorfeld keine Lust mehr, es überhaupt auszuprobieren. Aus diesem Anlass wäre zum Beispiel ein Panzerriegel bereits die Idee, um den Aufwand für Einbrecher zu erhöhen, da diese fest im Türrahmen involviert werden und nur brachiale Gewalt hilfreich wäre, aber diese ist bekanntlich laut. Deswegen versuchen es die meisten Einbrecher nicht mehr.

Einbruchsschutz kann preiswert sein

Der Panzerriegel ist die erste Maßnahme, der sich Verbraucher widmen sollten, um den Einbruchsschutz zu gewähren. Nicht zu vergessen, dass ein Sicherheitsschloss mit Codekarte ebenfalls mehr Sicherheit bietet. Wobei auch ein Zylinder mit Sicherheitsbeschlag die Idee wäre, um Einbrechern den Tag zu vermiesen. Türketten und ein Türalarm runden den Einbruchsschutz perfekt ab. Nicht zu vergessen, stets die Türen abzuschließen, wenn man außer Haus ist und die Fenster zu schließen. Rollläden sind hier eine weitere Meisterleistung sowie Sicherheitsfenster/-türen, um es immer wieder zu schaffen, dass Einbrecher schon gar keine Lust mehr haben, „ihr Glück“ zu versuchen. Alarmanlagen sind selbstverständlich auch eine Abschreckung und können hilfreich sein. Während Bewegungsmelder nur kurzweilig abschreckend wirken, aber darüber lässt sich ebenfalls nachdenken. Mittlerweile gibt es per App steuerbare Sicherheitskameras, die automatisch Bilder machen, wenn sich jemand unerlaubt in den vier Wänden befindet. Sodass diese, als absolutes Highlight samt der restlichen Ideen zu werten sind, damit Einbrecher es gar nicht erst daheim versuchen. Der Einbruchsstatistik zum Trotz sind alle hier genannten Möglichkeiten bezahlbar und können jederzeit aufgerüstet werden. Sei es im Haus oder zur Miete in der eigenen Wohnung.

Alles für den Einbruchschutz finden Sie hier http://www.safe4u.de 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT